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Rumo, der Parkplatzwächter
Hi Anja,
heute war ich zum ersten Mal mit Rumo an der Leine draußen (ich glaube, als Ablenkung oder Ausweichmanöver vorm Lernen… *g*). Wir waren auf dem Parkplatz im Hof, der auch begrünt ist.
Geschirr anlegen ging ganz gut, mit Paste abgelenkt. Dann hat er natürlich erst mal einen Rappel bekommen mit dem Ding an sich dran, was ihn einfach nicht in Ruhe lassen will. Also gleich geschnappt, damit er sich nicht weiter darüber aufregen kann und ab auf den Rasen.
Uiii, ist das aufregend! Auf die weichen Grashalme geplattet und mit der Schnauze in die Büschel! Herrlich! J Wild rumhopsen und alles beschnüffeln, zwischendurch Frauchen an den Beinen hochspringen, vielleicht macht sie ja mit?! :p
Zunächst habe ich ihn nur auf dem Rasen hoppeln lassen, erst mal noch nicht auf die Parkfläche, denn er wollte gerne unter die Autos schlüpfen. Solange er nicht rückwärts laufen kann, ist es auch problemlos. Nachdem er ein paar lustige Runden gedreht hat, ging es dann doch überall hin, auf die große Fläche.
Mmmmh, ein spannender Efeuteppich, das wär toll, da reinzuspringen! Und wie das hier überall riecht! Alles so… ANDERS! Aber halt, die olle Strippe lässt mich einfach nicht. Und Frauchen plappert ständig was von „Nein“ und „Da wollen wir nicht rein“. Die weiß einfach nicht, was gut ist! Die hat keine Ahnung vom seriösen Frettchengeschäft…
Oh, da gibt’s Malzpaste! Was für ein Service! *schleck* Aber ich bin auf Erkundungsmission – was ist denn das für ein Geräusch? *lausch* Hm, egal, ich muss weiter…
Das hättste sehen sollen, es hat richtig Spaß gemacht. J Ich musste die ganze Zeit grinsen, wie Rumo da so rumgehüpft ist. Als er dann Richtung Ausfahrt marschiert ist, war er dann aber doch zu hektisch und hat mich frech angefaucht und rumgezappelt, da musste ich ihn mit Paste bestechen und bin wieder mit ihm hochgegangen. Das war dann doch zu viel für den Anfang. Wir waren ca. eine halbe Stunde draußen.
Oben angekommen musste Rumo sich erst mal ausruhen, unterm Schuhschrank, das ist einer seiner Lieblingsplätze (kühle Fliesen und alles im Blick, wer da so durch den Flur läuft). Später gab es auch noch leckere Melone, die er sich mit Uschi geteilt hat (die anderen mögen es nicht). 5 mittelgroße Stückchen hat er vernascht. Dann war es doch nicht so schlimm, dass die Tür „schon“ zuging und er ins Bettchen musste zu den anderen Schnarchis… J
LG
Jule
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